Unterstützung gesucht - Freiwilligeneinsatz 2026
Wir krempeln die Ärmel hoch und machen uns bereit für ein neues Schulbauprojekt in Guatemala. Im vergangenen Jahr konnte eine zwölfköpfige Gruppe beim Teilabriss und bei der Erweiterung der Schule in La Guadalupana helfen. Auch dieses Jahr wollen wir es motivierten und weltoffenen Menschen ermöglichen, auf der Baustelle vor Ort zu unterstützen und Erfahrungen zu sammeln. Was es dafür braucht? Alle nötigen Infos findest du in diesem Artikel.
Wohin es geht?
Der genaue Projektort muss zwar noch aus den vorliegenden Projektvorschlägen ausgewählt werden, aber es wird auf alle Fälle wieder in das Hochland von Guatemala gehen. Rund um den Lago Atitlán bauen wir seit über 30 Jahren Schulen und sind dementsprechend gut vernetzt. Das Projekt "La Guadalupana" aus dem vergangenen Jahr befand sich ebenfalls in dieser Region. Fest steht auch, dass wieder in der inzwischen etablierten Bambus-Lehm-Bauweise gebaut wird. Diese Art des Bauens hat sich mittlerweile sehr bewährt und ist nebenbei auch noch um einiges ansehnlicher, als Mauern aus Betonsteinen.
Was wir dir anbieten
Eine ausgedehnte Reise nach Guatemala benötigt selbstverständlich eine gründliche Vorbereitung. Wir kümmern uns im Vorfeld deiner Reise um zwei umfangreiche Vorbereitungsseminare, wo wir gemeinsam alle Fragen rund um das Land, Sicherheit, Gesundheit und das Arbeiten auf der Baustelle klären. Zum ersten Mal treffen wir uns für einen gemeinsamen Tag am 21. Februar in Köln (nähere Informationen folgen nach der Anmeldung). Das zweite, verpflichtende Vorbereitungsseminar wird vom 8.-10. Mai in Essen stattfinden. Im Projektdorf werden unsere Partner eine Gastfamilie in der Nähe der Baustelle organisieren. Hier werden genügend Betten und eine Ofen-Herd-Kombi gestellt, damit ihr selbstständig leben und euch versorgen könnt.
Was wir von dir erwarten
Vor deiner Reise würden wir von dir gerne in einem schriftlichen Motivationsbericht erfahren, warum du dich für eine Reise und einen Arbeitseinsatz in Guatemala entschieden hast. Damit du gut vorbereitet in deinen Arbeitseinsatz startest, ist die Teilnahme am zweiten Vorbereitungstreffen voraussetzend für deine Entsendung. Nach deiner Rückkehr hast du sicher viel zu berichten und wir würden uns freuen, wenn du deine Erfahrungen in einem Erfahrungsbericht für uns schriftlich festhalten würdest. Leider können wir dich nicht mit finanziellen Vereinsmitteln beim Flug oder der Verpflegung unterstützen. In der Vergangenheit konnten wir für einen Teil der anfallenden Kosten Fördermittel beantragen - für den Rest musst du selbst aufkommen! Sprachkenntnisse in Spanisch sind im Alltag unbedingt notwendig. Solltest du dir unsicher sein, empfehlen wir gerne eine Sprachschule vor Ort. So ein Crashkurs zu Anfang ist immer hilfreich und stellt erste Kontakte mit Einheimischen her. Auf der Baustelle solltest du mindestens vier Wochen am Stück arbeiten. Die Zeit vor und nach deinem Arbeitseinsatz stehen dir selbstverständlich für ausgedehnte Reisen durch das Land zur Verfügung - es lohnt sich!
So bist du dabei
Erfahrungsgemäß beginnen die Bauarbeiten jedes Jahr im Mai/Juni und enden im September/Oktober. In diesem Zeitfenster kannst du dir deine Reise so legen, wie sie dir am besten passt. Deine Motivation dabei zu sein ist jetzt schon größer als vor dem Artikel? Dann melde dich bei uns unter info@oyak.de für das erste Vorbereitungsseminar an. Hier kannst du auch alle weiteren Fragen, Unklarheiten und Anmerkungen anbringen. Weitere Informationen und Eindrücke finden sich auf Instagram und Facebook und natürlich auch auf den Websites unserer Partnerorganisation Oyak e.V. und Esperanza e.V. Wir freuen uns auf deine Nachricht!